Literatur I. L. Ruff

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„Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser.“ Franz Werfel 1924

WILLKOMMEN BEI LITERATURILRUFF.COM

Staunen Sie, wenn hierzulande fast ausschließlich Autoren verlegt werden, die dem Medienzirkus entsprungen, bzw. mit „Medienschaffenden“

verwandt oder verbandelt sind?

Wundern Sie sich, wie Bestseller sich selbst zu reproduzieren pflegen? Dass Information, Angebot und Geschmacksbildung darunter leiden, sollte Sie allerdings nicht wundern.

Genügt es Ihnen nicht, durch die Lektüre eines Romans zwar einigermaßen unterhalten worden zu sein, aber schließlich nicht zu wissen, wofür Sie ihn eigentlich lasen?

Ärgert Sie, in Druckmedien infolge der Abhängigkeit von Anzeigenkunden kaum mehr unabhängige Kritiken zu finden?

Fällt Ihnen auf, dass seit Brecht keine Literaturfehden mehr ausgetragen wurden und keine Krähe mehr der anderen ein Auge aushackt?

Glauben Sie, dass trotz des

Zerbrechens aller Maßstäbe und völliger Beliebigkeit dennoch Besseres entsteht oder wenigstens versucht wird?

Dann könnten Ihnen die Leseproben dieser Website etwas bieten; sie enthalten neben der Vorstellung einiger Kapitel zweier sehr verschiedener Romane und einer umfänglichen Parabel außerdem allgemeine Informationen.

Bücher

IMAGO Die Verwandlung

Quasi Una Fantasia

Tiger

Essen Keinen Salat

Lüge, Wahnsinn,

Druckerschwärze

 

Über mich

Zu meiner Person will ich hier keine weiteren Angaben machen, da in Lüge – Wahnsinn – Druckerschwärze mit den Geschlechterrollen gespielt wird.

Nur soviel, dass ich erst nach dem Berufsleben hinreichend Zeit zum Schreiben fand.

Also habe ich einen „Klein“-Gewerbeschein beantragt und verkaufe meine Bücher über Amazon. Um den Zauber des Anfangs voll auszukosten werde ich außerdem einen Blog eröffnen.

 

Motto: Wann, wenn nicht jetzt?!

(Der Blog ist noch in Vorbereitung)

Zurück zu meinen bisher erschienenen Büchern.

In Thematik, Anlage und Form unterscheiden sich meine Texte grundlegend und damit auch im Blick auf die Zielgruppen.
 

Während sich Lüge – Wahnsinn –Druckerschwärze besonders an Literaturfreunde und Bücherwürmer wendet, erreicht Imago: Die Verwandlung – quasi una fantasia selbst Spannungsleser.

Tiger essen keinen Salat ist „populärer“ gehalten und richtet sich an breite Kreise, einschließlich Jugendlicher.

 

Wie unterschiedlichste Leser beweisen, können alle Texte auf unterschiedlichen Ebenen „verstanden“ werden:Zumal Romane wie Imago – Die Verwandlung – begegnen selten, da selbst bloße Unterhaltungsleser den Text lobten, erklärte Bildungsleser und Fachleute darin hochkomplexe Strukturen erkannten und philosophische Gemüter in die Tiefen der Aussage loteten.

 

Tiger essen keinen Salat erscheint vordergründig als schlichte Erzählung, indes liegt im Eigentlichen eine buddhistische Parabel vor, die sich sprachlich dem Vorbild der Lehrreden nähert.

 

Freunden empfehle ich im Allgemeinen, mit dem Tigerbuch zu beginnen – wenn Thematik und Stil gefallen, sich auf IMAGO einzulassen und sich danach der Literatursatire zuzuwenden.

 
 
 
 
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