II. Jahresrückblick 2019

Das Jahr 2019 gespiegelt in persönlichen Erfahrungen.

Januar 2019.

Trotz frischem Atemwegsinfekt und unwirksamem Antibiotikum war ich Sylvester in der Schweiz mit großem Feuerwerk am Zürcher See, (wer verzichtet schon auf so eine Reise?) Ausflüge nach Winterthur u.a. Zurück in Ebern mit weiteren Schwierigkeiten am Sanierungsobjekt (Haus aus dem 17. Jhdt.) konfrontiert:

Die Handwerker bringen im Hausflur ca 5 cm Betonestrich aus. "muss sein" - und ich weiß nicht warum. Auskunft Monate später: der Boden sei zu krumm für Fliesen gewesen. Dabei hatte ich meinen Solnhofer Bruch eingeplant. Aber wer fragt schon die Bauherrin?

Die Architektin zieht sich aus dem Projekt zurück. Meine Handwerker: „Ingrid, wir schaffen das alleine; war sowieso keine richtige Architektin“. Was stimmt (nennt sich nur Büro für Bauideen).

Immerhin, meine Ideen habe ich bis auf eine - Kombination von Dusche und Sitzbadewanne im 1. OG – durchgesetzt. Alle Stockwerke sind perfekt isoliert, auch dank fachmännischer Information des Fraunhofer Instituts entgegen den Vorgaben der Architektin:"Wir nehmen OSB-Platten, die halten garantiert 10 Jahre"(danach erlischt die Gewährleistungspflicht, und in 10 Jahren ist die Frau Ruff sowieso tot (mag sie gedacht haben...) Ergo: viele Sorgen schon zum Jahresbeginn.

Aber: Die kleine Drei-Zimmerwohnung in der Innenstadt von Görlitz gehört seit Januar mir. Zum Glück sehen die Zimmer bis auf eines recht ordentlich aus (nur ein grässliches Rosa muss weiß und grün übertüncht werden); eine Trockenwand zwischen Küche und Flur soll im Sommer abgerissen werden, das Ganze in einen Essbereich umgewandelt. Zwei über ebay günstig gelieferte Kleiderschränke baut ein Schreiner vor Ort zusammen. Ein Gutteil des Mobiliars, wenn nicht das meiste hole ich mir von einem sozialen Möbeldienst um die Ecke, billig und fast neu. Bin glücklich trotz Bronchitis.

Februar 2019.

Ebern: Im Bad des 1. OG vergisst der Installateur die Kaltwasserleitung. Soll vorkommen.

Weil der Heizungsbauer im Parterre-Bad mehrere Leitungen zu hoch verlegt hat und der Estrich mindestens 3,5cm Stärke haben muss, wird der Boden im Endeffekt mehr als 4cm über der Planung liegen.

Trotz Atemwegsinfekt fahre ich zum 2.Winterseminar ins polnische Schloss Wernersdorf/ Hirschberger Tal). Vor einigen Jahren wurde die Ruine von den Nachkommen der ehemaligen Besitzer (Arztehepaar aus dem Saarland) zurück gekauft und vorbildlich saniert: Empfehlung.

Das Winterseminar bietet Informationen zur deutsch-polnischen Geschichte und Gegenwart aus erster Hand dazu Exkusionen im Hirschberger Tal und zu den berühmten Klöstern (Grüssau u.a.). Lerne viele interessante Menschen kennen, und auf das Europa-Seminar im kommenden März freue ich mich bereits.

März-April- Mai 2019

Meinen 74 Geburtstag verbringe ich mit saftiger Bronchitis im Bett. Allein. Atemwege erst nach kurzfristig gebuchten 17 Tagen Ägypten wieder o.k. Wird wiederholt, wenn die Termine passen und ich sage mir, die Briten wussten schon, warum sie vor dem heimischen Schmuddelwetter nach Ägypten flohen.

Kaum zurück heißt es nach den nächsten Katastrophen Ausschau halten.

Die lassen nicht auf sich warten: Der Türenbauer mutet mir nicht abnahmefähige Türen zu, vgl. Anlage, und weil die „Architektin“ sich nicht mehr blicken lässt und ich die Türen so nicht abnehme, bzw. nicht die ganze Rechnung zahle, droht er mit Klage. Wir werden sehen...

Schöne neue Holztreppe (Buche) zum 2. OG ist eingebaut. Eine Spindeltreppe hinauf zum Spitzboden bestelle ich gut und günstig – nein, nicht bei der Edeka - bei Otto, und mit Handwerkerhilfe wird sie eingebaut. Ansonsten verzögern sich alle Arbeiten, Handwerker erscheinen nicht, der normale Ärger am Bau.

Bei soviel Ärger braucht der Mensch Erholung. Nach dem Brand 2018 in Parterre waren es nacheinander je eine Woche Wandern in Südtirol und auf Elba (Empfehlung).

Diesmal heißt es Wandern in Kroatien, genauer auf den Spuren einer alten Eisenbahnlinie, die Mussolini abreißen ließ, um sie nach Nordafrika zu bringen. Das Schiff sank und mit ihm das geraubte Gut (sic transit gloria mundi). Das Unternehmen im April 2019 organisiert von Leitner Reisen, All inclusive in einem tollen Hotel am Meer (Empfehlung).

Danach kann ich den nächsten Schicksalsschlagen gelassen entgegen sehen...

Juni 2019

Die oberste Wohnung wird voll möbliert und ist für 2 Studierende der Schreinereifachschule Ebern vorgesehen. Voll möbliert, nachdem wir bereits ein schönes Ledersofa in der Scheune stehn lassen mussten: passt einfach nicht durchs enge Treppenhaus, und jeder weitere Umzug mit Möbeltransfer würde eine Katastrophe bedeuten.

Wieder höchste Zeit für Erholung, zusammen mit einer ehemaligen Kollegin. Diesmal sind es 14 Tage mit der MS Berlin von Bremen nach und rund um Island. Unterwegs nehmen wir die Shetland- und Faröer Inseln mit, und man glaubt es kaum: es herrscht das beste in Island vorstellbare Wetter: strahlend blauer Himmel, kaum Wind und Temperaturen über 20 °. Dazu eine atemberaubende Landschaft. Unbedingt empfehlenswert.

Görlitz: mit den Umbauarbeiten und der vom Schreiner gefertigten Einrichtung (Schreibtisch, Regal und schwenkbarer Tisch für den Essbereich) geht es nur langsam voran. Alle Handwerker haben übervolle Auftragsbücher.

Ebern: Drei echte Thonetstühle in bedauernswertem Zustand in der Scheune aufgefunden (da waren Farbeimer abgestellt) habe ich aufgemöbelt und neu gepolstert. Jetzt sehn sie wieder schmuck aus. Transportiert werden sie nacheinander mit der Bahn. So habe ich im Zug immer einen Sitzplatz.

Überhaupt die Bahn! Trotz mancher Verspätungen, Schienenersatzverkehr, ausgefallener Züge usw. usw. bin ich froh , dass es sie gibt. Lesen im Zug entspannt, und die Fahrt stellt bei den Eberner Katastrophen eine wahre Erholung dar. Meist bin ich zwischen Ebern und Görlitz mit großem Rucksack und noch größerem Koffer unterwegs: Bilder, Kissen, Bettwäsche, Gardinen, Geschirr, Bücher und mehr, alles Benötigte wird nach Görlitz transportiert. Mein Thonet Schaukelstuhl vom Flohmarkt wartet derweil auf eine zündende Idee für den Transfer, und um die Schulterprobleme ( Sehenanriss vom Heben der schweren Koffer in Zug oder Straßenbahn) kümmert sich der Orthopäde. Nb. Seit dem Schulterproblem hänge ich mir auf Reisen eine Schlaufe um den linken Arm, und sofort wird mir Hilfe angeboten. Ich kann mich nicht beklagen.

Juli - August 2019

Ohne mich zu fragen haben Trockenbauer, Installateur und Elektriker mit Hartschaumplatten, Estrich und Fußbodenheizschlangen den Parterreboden um weitere 8cm angehoben, (wahrscheinlich, um an der Korridortür eine Stufe zu sparen(!!!). Ende 2018 Anfang 2019 war der Installateur durch falsche Rohrverlegung bekanntlich schon 4cm über den geplanten Boden gelangt, von der Architektin nicht kontrolliert. Das hatte ich noch geschluckt, aber mit den zusätzlichen 8cm wäre die Raumhöhe auf höchstens 2,12 m gekommen. Das bedeutet Kopf einziehn oder an Schneewittchen und die 7 Zwerge vermieten, sofern die Bauaufsicht überhaupt zugestimmt hätte...Ich frage: Wer ist hier meschugge?

Darum nach 2 schlaflosen Nächten meine Anweisung: Alles muss raus.

Zum Glück hat der Trockenbauer eingesehn, dass er da einen Bock geschossen hat (mindestens ein 14-Ender), und die ca 63 qm 1A Estrich samt darunter liegender Fußbodenheizung und Isolierung haben er, seine Gefährtin und ich an einem Tag los geklopft. Zu Dritt geschuftet wie die Irren (gab einen Riesenschutthaufen im Hof) und alles samt Heizschlangen kostenpflichtig entsorgt.

Die Heizungsfirma muss ich aus der Gewährleistung für die Parterre Installation entlassen. Hat vor Jahresende sowieso keine Zeit mehr und lässt sich nicht mehr blicken. Die Fußbodenheizung raus gerissen, keine Therme.

Was tun ?????????????????????????????????????????????????????????

Zum Glück hat der Trockenbauer Freunde und Verwandte vom Fach: ein richtiges Netzwerk. Die Verwandten und Freunde können tatsächlich den Boden fertigstellen… falls sie Zeit haben. Sie schaffen es tatsächlich, Fußbodenheizung und Estrich in Rekordzeit neu zu verlegen, doch dann geht nichts mehr.

Warum? Jede Firma arbeitet mit anderen Systemen, und Bestellung benötigter Anschlüsse usw. braucht Zeit. Viel Zeit.

Das heißt : der Bau ruht wieder einmal.

Die gewonnene Freizeit nutze ich für eine Woche Budweis und Krumau (CZ), übernachte günstig im Studentenheim (billiger als die Görlitzer DJH), esse und trinke gut und günstig, fahre mit dem Rad an der Moldau entlang. Empfehlung!

Mein privat gekauftes steinernes Waschbecken für das 2. OG hat der Installateur der gekündigten Heizungsfirma nach o.g. Theater nicht mehr angeschlossen, obwohl der Bezugstermin letzte Augustwoche naht. Davon abgesehen sind beide Bäder im 1. u. 2. OG fertig, mit den gleichen, sehr robusten und pflegeleichten Fliesen: „Danube“, Solnhofer "Nachbau" einer französischen Firma. Mein Trockenbauer erbarmt sich und schließt das fehlende Waschbecken an.

Ach hätte er nicht!! Mit Nobody is perfect ist die folgende Katastrophe nur unzulänglich beschrieben, auch im Vergleich zur falschen Fugenfarbe in einem der Bäder, die mühsam kaschiert werden musste. Aber noch sind wir, einschließlich der unglückselige Trockenbauer ahnungslos...

Wir starten in den

September/ Oktober2019

Die Bäume im Streuobstgarten setzen in diesem Sommer, auch aufgrund der Trockenheit aus. Keine Äpfel, keine Birnen, nur einige Zwetschgen. Kein Obst kann manchmal ein Segen sein.

Die Tage sind weiter hochsommerlich, nur die Nächte werden allmählich kühler.

Ende September die Hiobsmeldung.

Meine beiden Mieterinnen entdecken Wasserflecken und Schimmel in der Wand neben dem Bad.

Die Frage: Wer ist der Täter wird in den kommenden Wochen alle Beteiligten beschäftigen. 1. Ein Mitarbeiter der "verabschiedeten" Heizungsfirma wird von mir gerufen und stellt (triumphierend) fest, dass der Trockenbauer eine Dichtung vergessen hat, unkt: "Offenbar ein ‚Nassbauer‘“ und „Das wird teuer." Der Trockenbauer behauptet, die richtige Dichtung habe er nicht in Ebern erhalten und erst einige Tage später in Bamberg besorgt. Wegen der von den misstrauischen Mieterinnen verschlossenen Türe habe er sie nicht sofort einbauen können. Jetzt sei sie drin. Damit wasche er seine Hände in Unschuld, bzw. im jetzt garantiert trockenen Bau.

MMMhhh.

Oktober 2019

In Folge werden Löcher in die Trockenbauwand gebohrt, der Kühlschrank wird auf der Suche nach möglichen Lecks abgebaut, ein Trockner aufgestellt, der über mehrere Wochen arbeitet. Nachdem auch der Kaminbauer in den Kreis der Verdächtigten gerät, muss dieser insgesamt 4x kommen, z.T. mit Kamera den Kamin + Edelstahlrohr ausforschen. Ergebnis. Kamin ist o.k. Außen und innen alles trocken. Wir sind ratlos. Und ich? Verreise mit einer Lehrergruppe 27. Oktober bis 02.November an die Blumenriviera, eine wunderschöne, rundum beglückende Reise, über die ich an anderer Stelle geschrieben habe (Interessenten bitte melden).

Daheim warten indes die Katastrophen des

November 2019

Noch keine Erklärung für das Wasser im 2. OG. Deshalb bestelle ich den Leckorter, der den Tatort besichtigt, die Badezimmerwand öffnet, d.h. Fliesen und Isolationsschichten großräumig entfernt und auf unwiderlegbare Indizien stößt. Ich war die ganze Zeit dabei (4Std.) und kann bestätigen: Nasse, schimmelnde Isolationsmasse, eine sich sofort ausbreitende Pfütze, kurz, der GAU für den Trockenbauer - und für mich; denn der Trockenbauer ist nicht versichert, wie er gesteht, als ich ihn telefonisch mit den Beweisen konfrontiere.

Außerdem liegt er nach ungeklärten Anfällen von Atemnot seit mehreren Wochen in der Klinik...Vorwürfe sind da fehl am Platz. Ich muss den Kranken (starker Raucher) aufbauen, ihm gute Besserung wünschen und möchte fragen: Wer baut mich auf?.

Natürlich ICH. Wer sonst? Die Idee: Nachdem Mitte November eine Veranstaltung in einem polnischen Schloss stattfindet und Görlitz in letzter Zeit mir Trost und Ruhepunkt geworden ist, die Umbaumaßnahmen zudem zu vollster Zufriedenheit gelungen, werde ich meine Wohnungseinweihung und polnisches Schloss an zwei aufeinander folgenden Tagen kombinieren, meine verwundete Seele zu heilen. Das ist leider gründlich gescheitert. Bis auf Einen will mich niemand ins Schloss begleiten., und durch ein Missverständnis muss ich auch noch allein zur Veranstaltung, mich selbst um Transfer kümmern, vor einem riesigen fleisch- und wurstlastigen Buffet kapitulieren und mich einen Abend lang langweilen unter Fremden, mit denen ich mich wegen der lauten Musik kaum unterhalten kann. Weiß am nächsten Tag nicht einmal, ob jemand, geschweige denn wer mich nach Görlitz mitnehmen wird und bin nahe dran, nach Sprottau zu laufen, um dort den Zug zu nehmen.

Mein Schwur: Nie wieder mich von anderen abhängig machen!

Ja, ja, ich weiß: auch andere trifft persönliches Pech.

"Ich bin am Arsch!"; so der Verzweiflungsruf eines befreundeten Görlitzers kürzlich am Telefon (fremde Stadt, Auto zu, Schlüssel drin).

Dazu meine Frage: "Wie sehr am Arsch war ich erst am 15./16./17. November?

Der November 2019: wirklich ein mieser Monat. Ein Scheißmonat.

Kein Wunder, wenn man dann nicht schlafen kann und sich mit allerlei Psychotricks wieder seelisch aufbauen muss.

Z.B. mit Botschaften einer ominöse Partnervermittlung wie: Ingrid, wow, was für eine tolle Frau du bist! (diese zuletzt im SPAM entdeckt und nicht mehr wie bisher entsorgt).

Tut gut bei Stress und Ausnahmesituationen. Darum Empfehlung an euch, liebe Freunde und Verwandte: Solch schmeichelhafte Meldungen aus dem Internet nicht entsorgen, sondern sammeln. Sie können bei seelischen Krisen das Selbstbewusstsein ungemein stärken.

Irgendwann, irgendwie kommt der trotzige Vorsatz hinzu: Ich schaffe das.

Danke Frau Merkel.

Dezember 2019

Gibt es den genius loci einer Stadt?

Es gibt ihn. Immer wieder wandere ich die Neisse entlang, zur Obermühle und zum Viadukt, täglich durch die Straßenzüge der Görlitzer Innenstadt mit den kunstvoll geschnitzten Haustüren, den farblich abgestimmten Fensterrahmen. Schaue hoch hinauf zu den gegliederten Fassaden, den steinernen Figuren.

Soviel Schönheit - und hinauf blicken: das tröstet. Empfehlung.

Nein, diesmal besser keine Empfehlung! In einigen der prächtigen Straßenzüge, heute in Krölstraße und Luisenstraße, empfiehlt es sich, den Blick besser zu senken, von der Poesie Görlitzer Baudenkmäler hinab ins Prosaische: den zahlreichen Hinterlassenschaften Görlitzer Köter (ja, Köter) auf vielen, zu vielen Bürgersteigen. Mögen deren unsensible Herrchen bzw. Frauchen mindestens einmal wöchentlich in fremde Hundscheiße treten. Vielleicht erziehen sie ihre eigenen Vierbeiner (und sich) dann besser.

Der Görlitzer Stadtverwaltung seien mehr Entsorgungseinrichtungen dringend empfohlen.

Nachsatz: mich hat es heute nicht erwischt, dafür musste ich in o.g. Straßen auf manchen architektonischen Augenschmaus himmelwärts verzichten.

17. Dezember und Zeit für einen tröstlichen Abschluss. Schließlich soll der Rückblick alle rechtzeitig erreichen, sowie Zuversicht für das kommende Jahr entfalten.

Der Handwerker ist aus der Klinik zurück und beginnt die Arbeiten der nächsten Tage zu koordinieren. Mein Termin vor dem Landgericht endete mit einem von mir vorgeschlagenen Vergleich. Ich war den Stress der letzten Wochen einfach leid und habe eine faire Lösung angeboten: 50%-50% der mir entstanden Handwerker- + der Gerichtskosten, und jede Partei zahlt ihren Anwalt.

Danach ein großes Gefühl der Erleichterung. Geld ist nicht alles.

An zwei weitere Klagen (gegen mich) vor dem AG (Architekt und Türenbauer ) werde ich erst im im nächsten Jahr denken…

Zeit für einen gelassenen Rückblick auf vergangene Katastrophen und Freuden.

„Das Leben ist ein strenger Lehrmeister“ habe ich kürzlich gelesen. Doch wenn es weiter heißt:“Es tötet seine Kinder“, dann sage ich: „Noch nicht!“

Wir müssen selbst die Quelle unseres Glücks sein.

In diesem Sinne frohe Feiertage und ein gutes Jahr 2020 wünscht euch und Ihnen

von Herzen

Ingrid Ruff /Bürgerin zweier Welten ( Ebern und Görlitz)

© 2017 Literatur I.L.RUFF